Umfrage-Auswertungen

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu Intels Broadwell-E?

Mit einer Umfrage von Mitte Juni konnte man seine Meinung über Intels Broadwell-E abgeben. Intels neue Enthusiasten-Generation kam dabei allerdings nicht gut weg, nur 16,0% positiver Ersteindruck bei gleich 48,3% negativem Ersteindruck sind selbst für die höhere Preisklasse dieser Prozessoren ein schwaches Ergebnis. Von Intels diversen Prozessoren-Angeboten kam nur Ivy Bridge E seinerzeit ähnlich schlecht weg, schon das nachfolgende Haswell-E war dagegen schon wieder deutlich besser – eine klare Maßgabe, das es trotz der höheren Preisklasse dieser Prozessoren durchaus machbar ist, ein spannendes Angebot auf die Beine zu stellen.

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur GeForce GTX 1070?

Eine Umfrage von Anfang Juni fragte nach dem Ersteindruck zur GeForce GTX 1070, der zweiten Grafikkarte der derzeit anlaufenden 14/16nm-Generation. Die Stimmungslage zu dieser Karte ist fast deckungsgleich wie bei der vorhergehenden GeForce GTX 1080: 45,9% positiver Ersteindruck sind zudem ein vernünftiges Ergebnis – aber auch nichts, was in irgendeiner Form bedeutsam wäre, gerade wenn es sich um die kleinere Lösung auf Basis des nur zweitbesten Chips des kompletten Grafikchip-Portfolios von nVidia handelt, welche schon halb im Bereich von Massenware stehen sollte. Die an dieser Stelle vorhergehende GeForce GTX 970 hatte jedenfalls seinerzeit mit 88,0% positivem Ersteindruck gänzlich andere Werte vorzuweisen (wenngleich dies vor der GTX970-Affäre war):

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur GeForce GTX 1080?

Eine Umfrage im Anschluß an den Launch der GeForce GTX 1080 fragte nach dem Ersteindruck zu dieser ersten Karte der 14/16nm-Generation. Die hierbei abgegebenen Stimmen ergeben ein klar zweischneidiges Resultate für die nVidia-Karte: 45,9% positiver Ersteindruck sind zwar erst einmal nicht verkehrt, wirklich erheblich höhere Werte sind faktisch nur noch bei (klar) preisfreundlicheren Modellen zu erreichen. Allerdings war nVidia auch schon einmal besser bei früheren Auftaktangeboten zu einer neuen Grafikkarten-Generation: Die GeForce GTX 680 erreichte 73,0% positiven Ersteindruck, die GeForce GTX 980 auch noch 67,3% positiven Ersteindruck.

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Umfrage-Auswertung: Könnte man sich mit einer reinen UWP-Zukunft arrangieren?

Eine Umfrage von Mitte Mai stellte die Frage, ob man sich mit einer (hypothetischen) reinen UWP-Zukunft arrangieren könnte – in welcher Windows also nur noch UWP-Apps ausführen kann und damit praktisch alle aktuelle Anwendungssoftware auf das UWP-System und den Windows Store als Verbreitungsweg setzen würde. Sicherlich ist das ganze derzeit nur eine hypothetische Zukunft (allerdings kann man zur Wahrscheinlichkeits-Einschätzung einfach die Frage in den Raum stellen, ob Microsoft eine solche Zukunft gefallen könnte) und ist die Nutzer-Antwort aus heutiger Sicht erwartenderweise ablehnend – und dennoch überrascht die Heftigkeit der Ablehnung: Gleich 49,1% sehen dies als Anlaß, sich intensiv nach Alternativen umzusehen, nochmals weitere 29,8% gehen bei Bestätigung dieser Entwicklung lange vorher von Bord.

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Umfrage-Auswertung: Wieviel Speicher ist momentan im Hauptrechner verbaut (2016)?

Eine Umfrage von Anfang Mai ging mal wieder der Frage der Speicherbestückung im Hauptrechner nach, welche sich dann nachfolgend mit gleichlautenden Umfragen von August 2014, Oktober 2012 und Februar 2010 vergleichen lassen kann. Damit läßt sich inzwischen eine gewisse Entwicklung über die Jahre skizzieren – welche in diesem Bereich natürlich immer nur in Richtung von mehr Speicher ging und geht. War anno 2010 noch die Masse der Umfrage-Teilnehmer bei 4 GB Speicher, ging es schon schon im Jahr 2012 auf 6/8 GB Speicher hinauf – und im Jahr 2014 waren es dann 8 GB als jene Speichermenge, wo die meisten Nutzer anzutreffen waren. Heuer nun hat sich dies erneut verschoben und 16 GB ist inzwischen die Speichermenge, sogar mit einigem Abstand.

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Umfrage-Auswertung: Wo liegt die Interessenlage zu den 2016 zu erwartenden Grafikchips?

Eine Umfrage von Ende April stellte die Frage nach der Interessenlage zu den 2016 zu erwartenden Grafikchips. Seinerzeit konnte man noch nicht von einem Vega-10-Launch in diesem Herbst ausgehen, drehte sich die Fragestellung also allein um AMD Polaris 11 & 10 sowie nVidia GP106 & GP104. Zudem hat nVidia in der Zwischenzeit mit dem sehr zeitigen Launch der GeForce GTX 1080 überrascht – aber dennoch ist die Umfrage ganz interessant, geht es hierbei doch eher um die "Großwetterlage". Und jene sieht ganz gut für AMD aus, trotz das "seinerzeit" schon ziemlich klar war, das der GP104-Chip eine Klasse überhalb des Polaris-10-Chips angesiedelt ist. Trotzdem liegt die Interessenlage zu Polaris 10 mit 20,9% der alleinigen Stimmen sowie 31,4% inklusive der geteilten Stimmen ziemlich gut, nVidias GP104-Chip erreicht hier ebenfalls nur 21,6% der alleinigen Stimmen bzw. 30,1% inklusive der geteilten Stimmen.

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Umfrage-Auswertung: Wie interessant erscheint die GP104-basierte GeForce GTX 1080?

Eine Umfrage von Anfang Mai fragt vorab nach dem Interesse zur GeForce GTX 1080 – nachdem deren offizielle Spezifikationen und gerade deren Preispunkt bekannt geworden waren. Diese Umfrage stand damit natürlich inbesondere unter dem Eindruck der recht hohen Preise, welche nVidia für seine GeForce GTX 1080 veranschlägt – egal ob man dabei den Preis der "Founders Edition" (699$) oder auch die (immer noch) hohen Preise der Herstellerkarten (ab 599$) meint. Dies veranlaßte auch die meisten der Umfrage-Teilnehmer, eine eher kritische Haltung zur GeForce GTX 1080 einzunehmen: Dabei halten gerade einmal 16% der an der Karte interessierten Umfrage-Teilnehmer den aufgerufenen Preispunkt auf Basis der vorhandenen Mehrleistung für gerechtfertigt, mit 52% die große Mehrheit (der an der Karte interessierten Umfrage-Teilnehmer) tendiert jedoch zum Abwarten auf bessere Preise. Weitere 18% werden sich angesichts dieser Preislage eher in Richtung der größeren Pascal-Chips GP100 & GP102 orientieren, die restlichen 13% werden dies schon aus Performance-Gründen tun.

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Umfrage-Auswertung: Wieviele CPU-Kerne sind verbaut (2016)?

Eine Umfrage von Mitte April ging der Frage nach, wieviel (physikalische) CPU-Kerne in Desktop-Systemen sowie DTRs verbaut sind – sowie, ob hierbei jeweils Bedarf nach mehr CPU-Kernen gesehen wird. Dieser Umfrage gingen ähnliche Umfragen vom Januar 2012 sowie Mai 2014 voraus, deren Ergebnisse sich zumindest teilweise vergleichen lassen. Mit der aktuellen Umfrage wird erneut die herausragende Stellung der Vierkern-Prozessoren belegt, welche gleich 68,1% der Umfrage-Teilnehmer in ihren Desktop- und DTR-Systemen einsetzen. Dabei liegen inzwischen nur noch 7,5% der Umfrage-Teilnehmer unterhalb der Marke von vier CPU-Rechenkernen, dafür aber gleich 24,4% oberhalb dieser Marke – setzen also mehr als vier CPU-Rechenkerne ein.

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Umfrage-Auswertung: Zu welchem System geht die langfristige Tendenz der Windows-Gamer?

Eine Umfrage von Mitte April stellte die provokative Frage in den Raum, auf welcher Plattform sich der Windows-Gamer in mittel- bis langfristiger Zukunft sieht. Als Auswahlmöglichkeiten für den Wechsel weg von Windows als Gaming-Plattform standen hierfür die Spielekonsolen, Linux sowie eine dritte, noch unbekannte Alternative zur Verfügung – und natürlich die Option, nicht zu wechseln, sondern bei Windows zu bleiben. Hierfür stimmten gleich 42,8% der Umfrage-Teilnehmer, welche auch keinen Wechselgrund sehen – weitere 11,7% werden wahrscheinlich bei Windows bleiben, trotz das teilweise Wechselbedarf gesehen wird. Dies sind mit 54,5% erst einmal die knappe Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer, welche also weiterhin Windows als Gaming-Plattform die Treue halten wollen.

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Umfrage-Auswertung: Wieviele 32-Bit-Systeme sind noch im Einsatz?

Eine Umfrage von Anfang April ging der Frage nach, wieviele 32-Bit-Systeme derzeit noch im Einsatz sind, unterschieden nach Gaming-Systemen und reinen Arbeits-Systemen. Hierbei war natürlich ein hoher Vorteil der 64-Bit-Systeme zu erwarten – welcher sich dann auch in den Umfrage-Ergebnissen mehr als eindeutig manifestiert: Gleich 79,2% reine 64-Bit-Systeme mit hinzu weiteren 15,0% Gaming-Systemen auf 64-Bit (und Arbeitssysteme noch auf 32-Bit) lassen nur noch sehr wenig Platz übrig für Gaming-Systeme unter 32-Bit-Versionen von Windows – gerade einmal 5,8% beträgt hier die Restmenge. Zählt man noch jene 4,4% heraus, welche Gaming-Systeme sowohl unter 32 Bit als auch unter 64 Bit ihr Eigen nennen (und demzufolge für eine 64-Bit-Software aufs passende System wechseln könnten), sind es gar nur 1,4%, welche noch auf Gaming-Systemen rein unter 32 Bit unterwegs sind.

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