Tom's Hardware schreiben über erste fallende Speicherpreise in Europa, wenngleich dies vergleichsweise schwach belegt wird über zuerst ein Reddit-Postings und desweiteren leicht fallende Preise bei einzelnen, spezifischen Speicherprodukten. Jenes nachfolgend viel zitierte Reddit-Posting sieht auf den ersten Blick wie ein Preis-Durchschnitt aus, ist aber letztlich auch nur der Preisverlauf eines einzelnen, spezifischen Speicherprodukts gemäß der Preisvergleichs-Sparte von Tweakers.net. Derart Aussagen auf Basis der Preisentwicklung einzelner Hersteller-Produkte sind allerdings riskant, da hierbei immer auch Seiteneffekte am Wirken sein können bzw. generell der Punkt der Substitutionsprodukte mißachtet wird: Steigt ein DDR5/6000 Speicherkit von Hersteller A zu stark im Preis, orientieren sich die meisten Käufer um, und nehmen stattdessen die (technisch gleichwertige) Alternative von Hersteller B. Wirklich zielführend bei einer Aussage zum generellen Level der Preisübertreibung bzw. dem jüngsten Preistrend kann somit eigentlich nur ein Hersteller-unabhängiger Vergleich mit einer gewissen Produktbreite sein:
| DDR5-Speicher | 12./13.7. | 14.12. | 18.1. | 15.2. | 22.2. | 15.2.→22.2. | ∑ Steigerung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 8GB DDR5/5600 | 24€ | 99€ | 120€ | 108€ | 108€ | ±0 | +350% |
| 16GB DDR5/5600 | 39€ | 148€ | 191€ | 193€ | 199€ | +3% | +410% |
| 16GB DDR5/6400 | 50€ | 185€ | 238€ | 214€ | 220€ | +3% | +340% |
| 32GB DDR5/5600 | 77€ | 275€ | 348€ | 340€ | 346€ | +2% | +349% |
| 32GB DDR5/6400 | 98€ | 284€ | 388€ | 375€ | 380€ | +1% | +288% |
| 2x16GB DDR5/5600 | 79€ | 299€ | 396€ | 400€ | 399€ | ±0 | +405% |
| 2x16GB DDR5/6000 | 75€ | 301€ | 395€ | 379€ | 390€ | +3% | +420% |
| 2x16GB DDR5/6000 CL28 | 132€ | 398€ | 431€ | 479€ | 479€ | ±0 | +263% |
| 2x16GB DDR5/6400 | 90€ | 355€ | 419€ | 400€ | 407€ | +2% | +352% |
| 2x16GB DDR5/6400 CL30 | 141€ | 493€ | 585€ | 580€ | 582€ | ±0 | +313% |
| 2x16GB DDR5/7200+ | 110€ | 418€ | 446€ | 479€ | 479€ | ±0 | +335% |
| 2x24GB DDR5/6000 | 128€ | 429€ | 499€ | 538€ | 558€ | +4% | +336% |
| 2x24GB DDR5/6400 | 140€ | 432€ | 623€ | 595€ | 591€ | –1% | +322% |
| 2x24GB DDR5/7200+ | 182€ | 491€ | 731€ | 701€ | 690€ | –2% | +279% |
| 2x32GB DDR5/5600 | 140€ | 530€ | 677€ | 659€ | 659€ | ±0 | +371% |
| 2x32GB DDR5/6000 | 158€ | 547€ | 699€ | 645€ | 645€ | ±0 | +308% |
| 2x32GB DDR5/6000 CL28 | 208€ | 608€ | 949€ | 999€ | 836€ | –16% | +302% |
| 2x32GB DDR5/6400 | 169€ | 559€ | 739€ | 722€ | 722€ | ±0 | +327% |
| 2x32GB DDR5/6400 CL32 | 181€ | 629€ | 799€ | 837€ | 837€ | ±0 | +362% |
| 2x48GB DDR5/6400 | 304€ | 820€ | 1045€ | 1379€ | 1369€ | –1% | +350% |
| Preisindex (Ø 20 Produkte) | 100% | 345% | 440% | 440% | 439% | ||
| monatliche Preissteigerung | - | +93,0% | +27,6% | +0,0% | –0,1% | ∑ +339% | |
| jeweils günstigstes lieferbares Angebot im deutschen Einzelhandel gemäß Geizhals (ohne eBay & Amazon Marketplace), ∑ Steigerung gegenüber Juli 2025 | |||||||
Für einige Aufregung sorgt derzeit eine Aussage seitens BenchLife (via VideoCardz), nachdem AMDs Zen 6 erst im Jahr 2027 käme – und zwar tatsächlich bezogen auf die eigentlichen Desktop-Ausführung "Olympic Ridge", somit kein Mißverständnis bezüglich der üblicherweise später erscheinenden APUs möglich. Allerdings ist diese Suppe dennoch nicht ganz so heiß wie gekocht, denn schaut man sich den ganzen Artikel bei BenchLife an, wird klar, dass diese Zeitaussage eher beiläufig im Rahmen einer Meldung über die Kernkonfigurationen von Zen 6 angesetzt wurde. BenchLife haben also nicht von einer Zen-6-Verschiebung berichtet, sondern gehen grundsätzlich davon aus, dass Zen 6 erst im Jahr 2027 erscheint. Dies ist allerdings abweichend von allen AMD-Planungen und allen bisherigen Leaks, somit nicht besonders belastbar. Man kann dies als Gegenstimme zugunsten eines späteren Termins einbuchen – aber so lange hier keine Meldung zu einer tatsächlichen Terminverschiebung daherkommt, hat dies gegenüber den anderen vorhandenen Meldungen & Leaks einfach (noch) das geringere Gewicht.
Schließlich wird die Zen-6-Prozessorarchitektur Olympic Ridge frühestens 2027 verfügbar sein.
Quelle: BenchLife am 20. Februar 2026 (maschinell übersetzt ins Deutsche)
Tippgeber HXL @ X zeigt die augenscheinlichen Zen6-Kernkonfigurationen, welche sich natürlich maßgeblich an den Möglichkeiten des neuen 12-Kern-CCDs ausrichten. So soll es bei nur einem CCD dann Prozessoren mit 6, 8, 10 und 12 CPU-Kernen geben, bei zwei CCDs hingegen Prozessoren mit 16, 20 und 24 CPU-Kernen in jeweils symetrischer Kern-Freischaltung pro CCD. Prinzipiell kommt dies nun nicht unerwartet bzw. entspricht dem, was hierbei technisch sinnvoll ist – unsymetrische Kern-Freischaltungen (beispielsweise ein hypothetisches 8+10) gehören nicht hierzu. Wie sich diese Kernkonfigurationen auf die verschiedenen Ryzen-Klassen aufteilen, bleibt noch unbekannt, frühere Gerüchte sprachen von "Ryzen 5 mit 8C, Ryzen 7 mit 12C und Ryzen 9 mit 16C und 24C" – wobei hier nun noch die 6-, 10- & 20-Kerner einzuordnen wären. Generell gesagt dürfte AMD nunmehr langsam zu derart Festlegungen schreiten, denn das Validierungsprozeß von Zen 6 läuft seit sicherlich schon letztem Jahr, um den wohl geplanten Releasetermin von Sommer/Herbst 2026 erreichen zu können. Denkbarerweise hat AMD die tieferen Silizium- und Funktionstests bereits abgeschlossen, kann sich jetzt also mehr um die Optimierung, Produktionsvorbereitung und eben konkrete Produktgestaltung kümmern.
6 8 10 12
8+8 10+10 12+12
Quelle: HXL @ X am 19. Februar 2026
Die ComputerBase hat ihren Upscaler-Blindtest zwischen DLSS 4.5, FSR4 und nativem Rendering beendet sowie ausgewertet. Klarer Gewinner in der Nutzergunst ist hierbei DLSS 4.5, welches im Schnitt von 6 Testspielen 48,3% der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Hierbei gab es allerdings auch klare Differenzen von Spiel zu Spiel: Bei Satisfactory waren es mit 60,9% die klare absolute Mehrheit für DLSS 4.5, bei Cyberpunk 2077 mit 34,4% nur ein minimaler Vorsprung vor dem nativen Rendering mit 32,4%. Letzteres erreichte mit 23,8% im Durchschnitt der 6 Testspiele ein weiterhin gutes Ergebnis, während AMDs FSR4 auf durchschnittlich 15,1% kam und weiteren 12,8% der Blindtest-Teilnehmer die gezeigten Bildunterschiede zu gering waren, um einen "Gewinner" benennen zu können/wollen. Nominell sieht dies nach einem großen Erfolg für DLSS 4.5 aus, aber eigentlich trifft dies gar nicht so wirklich zu: Denn wenn in einem Test zur besten Bildqualität knapp die Hälfte (51,7%) nicht das nominell überlegene Produkt auch tatsächlich im Vorteil sieht – dann sagt dies vor allem aus, dass die Differenzen eher gering sind.
| beste Bildqualität? | nativ | DLSS 4.5 | FSR4 | kein Unterschied |
|---|---|---|---|---|
| Anno 117 | 22,8% | 50,1% | 16,5% | 10,7% |
| Arc Raiders | 27,3% | 47,4% | 13,8% | 11,5% |
| Cyberpunk 2077 | 32,4% | 34,4% | 10,6% | 22,6% |
| Horizon: Forbidden West | 19,4% | 56,3% | 11,7% | 12,6% |
| Satisfactory | 15,1% | 60,9% | 12,4% | 11,6% |
| The Last of Us, Part II | 25,9% | 40,9% | 25,3% | 7,8% |
| Ø 6 Spiele | 23,8% | 48,3% | 15,1% | 12,8% |
| gemäß den Ausführungen der ComputerBase (abweichend davon eigene Durchschnittsrechnung) | ||||
VideoCardz haben die Informationen zu den weltweit gestiegenen Grafikkarten-Preisen aus dem (schon besprochenen) YouTube-Video von Hardware Unboxed (Textform beim TechSpot) wunderbar zusammengefasst, so dass sich nun auch Durchschnittswerte pro Grafikkarte und pro Land ergeben. Die Werte in beiden Kategorien schwanken natürlich etwas: Die mittlere preisliche Veränderung nach Land geht von +6% (Brasilien) bis zu +22% (Deutschland), wobei in dieser Kategorie immer auch Währungseffekte eine Rolle spielen können. Die mittlere preisliche Veränderung nach Grafikkarten bewegt sich hingegen von +4% (Arc B570) auf bis zu +32% (GeForce RTX 5090), wobei hier schlicht die Tendenz existiert, dass sich Intel-Grafikkarten preislich eher wenig bewegt haben, AMD mittelmäßig und nVidia-Modelle hingegen von mittelmäßig bis zu stark – je nach deren Stand in nVidias Lieferpriorisierung. Der weltweite Durchschnitt über alle Grafikkarten erreicht derzeit im übrigen grob +15%, mit der Tendenz, im Euro- und Dollarraum etwas stärker auszufallen als das.
| GPU-Preissteigerung nach Modellen | GPU-Preissteigung nach Ländern |
|---|---|
| +31,6% – GeForce RTX 5090 +25,0% – GeForce RTX 5070 Ti +24,6% – GeForce RTX 5080 +21,5% – GeForce RTX 5060 Ti 16GB +14,5% – Radeon RX 9060 XT 16GB +13,6% – GeForce RTX 5070 +12,9% – GeForce RTX 5060 +12,5% – Radeon RX 9060 XT 8GB +11,0% – GeForce RTX 5060 Ti 8GB +10,7% – Arc B580 +8,7% – GeForce RTX 5050 +7,5% – Radeon RX 9070 XT +7,0% – Radeon RX 9070 +3,8% – Arc B570 |
+22,1% – Deutschland ![]() +21,3% – Indien ![]() +19,7% – USA ![]() +16,9% – Niederlande ![]() +15,3% – Polen ![]() +14,6% – Großbritannien ![]() +14,1% – Kanada ![]() +8,5% – Philippinen ![]() +7,9% – Australien ![]() +6,3% – Brasilien
|
| weltweiter Durchschnitt: +14,7% | |
| Grafikkarten-Preissteigerungen von November 2025 zu Februar 2026, ermittelt von Hardware Unboxed, ausgewertet von VideoCardz | |
Analyst Jukan @ X vermeldet Berichte aus China über erste sinkende Speicherpreise. Die Titulierung ist allerdings wohl etwas großspurig, es handelt sich vielleicht eher nur um eine kleinere Korrektur der absolut höchsten Preisübertreibungen in regionalen Märkten – womit Speicher in der insgesamten Betrachtungsweise weiterhin "nicht signifikant" günstiger geworden ist. Denkbarerweise spielt hier speziell in China auch das nunmehr startende chinesische Neujahresfest mit hinein (17. Februar bis 3. März), welches bekannterweise durch starke Reise- und Familien-Aktivitäten gekennzeichnet ist. Zugleich wird abweichend zu DRAM-Preisen von weiter steigenden Preisen für NAND-Produkte (SSDs) berichtet, hier scheint das Limit noch nicht erreicht zu sein. Interessanterweise konnte die ComputerBase aber selbst für den den deutschen Markt erstmals einen Preisrückgang im DRAM-Feld ermitteln, jener fiel mit –9% im Schnitt von 12 ausgewählten DDR4/5-Produkten auch gar nicht einmal schlecht aus.
Reports of ‘Sharp Decline’ in Memory Prices Spreading Within China ... Traders Say “Extent of Correction Is Limited”
· As the Lunar New Year holiday gradually approaches, reports of a sharp decline in memory prices within China have been emerging one after another. In the North American market as well, share prices of major memory companies have been pulling back from their highs.
· Based on a recent on-site visit by a reporter to Shenzhen’s largest Huaqiangbei market, spot market memory prices had declined somewhat, but the extent of the correction was not significant. Speculative sentiment has also calmed to a degree. In the flash memory market, some products are showing a trend of ‘further price increases.’
Quelle: Jukan @ X am 15. Februar 2026
Laut VideoCardz könnte der HEDT-light-Ansatz von Intels "Nova Lake" zur Wiederauflage eines älteren Verkaufsnamens führen: Core X – als jene Modelle von Nova Lake, welche mit doppeltem Compute-Die antreten. Diese Prozessoren würde es dann nur innerhalb der Core-9-Serie geben, der komplette Verkaufsname würde auf "Core Ultra X9 400X" lauten – im Gegensatz zum "Core Ultra 9 400K", was die Spitzenmodelle mit nur einem Compute-Die markiert. Die neue Core-X-Serie soll dann generell mit bLLC ausgestattet sein, sprich keine Modelle ohne erweiterten Cache besitzen. Ob hier auch non-K-Modelle mit dieser Technik geplant sind, bleibt offen, denkbar wäre dies durchaus – jene ermöglichen Intel regelmäßig auch weniger gut taktende Chips absetzen zu können, haben also auch für Intel ihren Sinn. Gänzlich sicher sein kann man sich bei dieser vorläufigen Portfolio-Gestaltung natürlich noch überhaupt nicht, denn Intel befindet sich derzeit gerade einmal in der Validierungsphase von Nova Lake und dürfte erst Richtung Jahresmitte dazu schreiten, das eigentliche Verkaufsportfolio auszugestalten.
| Compute-Dies | bLLC | Kerne | |
|---|---|---|---|
| Core Ultra X9 400X | 2 | immer | 42-52 (14+24+4 & 16+32+4) |
| Core Ultra 9 400K | 1 | optional | 28 (8+16+4) |
| Core Ultra 7 400K | 1 | optional | 24 (8+12+4) |
| Core Ultra 5 400K | 1 | niemals | 12-18 (4+4+4, 4+8+4 & 6+8+4) |
| Portfolio der reinen K/X-Modelle von Intels "Nova Lake", gemäß den Ausführungen von VideCardz | |||
In Aktualisierung des Speicherkrisen-Preisindex von diesem Januar soll nachfolgend wieder betrachtet wie auch dokumentiert werden, wie sich die Preise von DDR5, DDR3/4, SODIMM, internen SSDs, internen HDDs, externen Festplatten und Grafikkarten im deutschen Einzelhandel über den letzten Monat entwickelt haben. Zielsetzung ist es, zu klaren Zahlenwerten zu kommen, welche die hierbei auftretenden Preisübertreibungen für alle genannten Produktgruppen quantifizieren. Zugleich werden monatliche Steigerungsraten für jede Produktgruppe ermittelt, womit sich Anziehen und Abflauen von Preissteigerungen (sowie hoffentlich eines Tages auch wieder Preissenkungen) belegen lassen. Abschließend wird auf Basis all dieser Daten der gesamte Verlauf der Preisveränderungen aller Produktgruppen noch zusammengefasst in Diagramm-Form dargeboten ... zum Artikel.
Mittels dieser Umfrage wird eine bereits als Serie existierende frühere Umfrage wiederholt, deren Ergebnisse bis ins Jahr 2008 zurückreichen. Wie üblich gilt hierbei, sich zuerst anhand der benutzten Grafikkarte einem der drei vorgegebenen Performance-Segmente zuzuordnen, um nachfolgend den benutzten Monitor (bzw. die nächstliegende Option) auszuwählen. Bei Ungewißheit über die persönliche Performance-Einordnung kann man sich an den 3DCenter Performance-Index halten. Nutzer von Multimonitor-Setups sollten (nur sofern das Multimonitoring auch im Gaming-Einsatz benutzt wird) die addierte Pixelanzahl ihres Monitor-Setups als Grundlage ansetzen. DualMonitoring unter FullHD ergibt exakt so viele Pixel wie bei WQHD, TripleMonitoring unter FullHD kommt in der Mitte zwischen WQHD und UltraHD heraus und darf daher gern der größeren Option (4K) zugeschlagen werden.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.
| Mainstream-User | Midrange-User | HighEnd-User | |
|---|---|---|---|
| Radeon RX 5000 Serie (und älter) | alle Karten | – | – |
| Radeon RX 6000 Serie | bis Radeon RX 6750 XT | ab Radeon RX 6800 | ab Radeon RX 6950 XT |
| Radeon RX 7000 Serie | bis Radeon RX 7600 XT | Radeon RX 7700 XT bis 7900 GRE | ab Radeon RX 7900 XT |
| Radeon RX 9000 Serie | bis Radeon RX 9060 | Radeon RX 9060 XT bis 9070 GRE | ab Radeon RX 9070 |
| GeForce 50 Serie | bis GeForce RTX 5060 | GeForce RTX 5060 Ti | ab GeForce RTX 5070 |
| GeForce 40 Serie | bis GeForce RTX 4060 Ti | GeForce RTX 4070 | ab GeForce RTX 4070 Super |
| GeForce 30 Serie | bis GeForce RTX 3070 | GeForce RTX 3070 Ti bis 3080 | ab GeForce RTX 3080 Ti |
| GeForce 20 Serie (und älter) | alle Karten | – | – |
Mit dem Ryzen 7 9850X3D schickt AMD den ersten Hardware-Launch des Jahres 2026 vor, wobei jener Anfang gemächlich ist – es handelt sich um eine rein taktratenstärkere Ausführung des bekannten Ryzen 7 9800X3D. Letzterer dominiert bekannterweise die Verkaufscharts des DIY-Segments (fast) rund um den Globus, ergo handelt es sich somit wenigstens um ein Update zum klaren Nummer-1-Prozessor der letzten Zeit. Jenes kommt zudem mit vergleichsweise geringem Preisaufschlag von nur +20 Dollar beim Listenpreis daher, wobei die Realität der Straßenpreise dann schon wieder etwas anders aussieht. Wie sich der Ryzen 7 9850X3D im Vergleich zu aktuellen wie älteren X3D-Modellen sowie aktuellen Intel-Spitzenmodellen unter Anwendungs-Performance, Spiele-Performance, Stromverbrauch sowie beim Preis/Leistungs-Verhältnis einordnen kann, soll die nachfolgende Ausarbeitung auf Basis der erschienenen Launchreviews aufzeigen ... zum Artikel.