Im Zuge des Launches der Radeon HD 2900 XT [2] kündigte ATI auch das Erscheinen der Radeon HD 2400 und 2600 Serien im Juni an, selbst wenn die Daten zu diesen Karten tief in den Launch-Präsentationen vergraben waren und daher kaum beachtet wurden. In der Tat hatte man natürlich von ATI einen vollständigen Launch aller dieser Grafikkarten erwartet – und als dieser ausblieb, konzentrierte man sich eben vollständig auf die Radeon HD 2900 XT bzw. den R600-Chip.
Nichts desto trotz liegen die Daten zu den Radeon HD 2400 und 2600 Karten seitens ATI vor, womit nun beide Grafikchip-Entwickler ein vollständiges Direct3D10-Produktprogramm am Markt bzw. zumindestens sicher angekündigt haben. Die Aufgabe der kommenden Zeilen und Gegenüberstellungen wird nunmehr sein, das jeweilige Direct3D10-Programm der beiden Hersteller vollständig in Zahlen und Worte zu fassen, wie aber auch preislich eventuell interessante Überschneidungen zum noch im Markt befindlichen DirectX9-Angebot aufzuzeigen.
Anmerkungen: Alle genannten Straßenpreise basieren auf dem Stand 23. Mai 2007 frühmorgens und dürften sich im Laufe der folgenden Tage und Wochen natürlich immer weiter nach unten verschieben. Alle Bandbreitenangaben wurden zudem nach der 1024er Regel errechnet, als Maßeinheit hierfür wurde allerdings das altherkömmliche Gigabyte/Sekunde benutzt, nicht das neuere, in der Industrie jedoch nach wie vor unübliche Gibibyte [3]/Sekunde.
Zuerst wollen wir einige Gegenüberstellungen der Direct3D10-Angebote von ATI und nVidia bringen. Anfangen wollen wir hierbei mit den seitens ATI für Direct3D10 angebotenen Mainstream-Lösungen. Herausgelassen haben wir hier die Radeon HD 2400 Pro, da diese mit nur 64bittigem Speicherinterface, dazu ebenfalls sehr niedrigen Taktraten und ohne CrossFire-Konnektor ziemlich klar nur OEM-Ansprüchen gerecht wird (diese Karte wurde allerdings als Nachtrag [5] notiert):
Wie schon in den News dargelegt [9], deutet sich aufgrund verschiedener Informationen seitens der Grafikkarten-Hersteller an, daß die Radeon HD 2600 XT mit zwei Taktraten antreten wird – je nachdem ob GDDR3- oder GDDR4-Speicher verbaut wird. Der Unterschied liegt dabei allein beim Speichertakt, fällt aber mit 700 zu 1100 MHz doch recht heftig aus. Dementsprechend dürfte es hier auch einen gewissen Preisunterschied zwischen diesen beiden Varianten geben, man kann faktisch von zwei verschiedenen Grafikkarten sprechen.
Zu beachten wäre hier weiterhin der wirklich große Unterschied zwischen Radeon HD 2600 Pro und XT, sowohl bei den Taktraten als auch beim Preis. Da dieser Unterschied allerdings in erster Linie aus dem Speichertakt hervorrührt, ist nicht zu erwarten, daß man diese Differenz durch Übertaktung wieder wird egalisieren können – dafür dürften die bei der Pro-Ausführung verbauten Speicherbausteine einfach zu schwach sein.
Weiter geht es mit nVidias entsprechenden Mainstream-Lösungen. Auch hier wurden im LowCost-Bereich einige Karten herausgelassen: GeForce 8300 GS und 8400 GS kommen ebenfalls mit nur 64bittigem Speicherinterface und sehr niedrigen Taktraten an und sind daher ebenfalls nur als reine OEM-Lösungen zu betrachten (diese Karten wurden allerdings als Nachtrag [10] notiert):
nVidia Direct3D10 Mainstream-Lösungen | |||
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GeForce 8500 GT | GeForce 8600 GT | GeForce 8600 GTS | |
Chip-Basis | nVidia G86 210 Millionen Transistoren in 80nm bei TSMC |
nVidia G84 289 Millionen Transistoren in 80nm bei TSMC (169mm²) |
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Technologie-Klasse | Direct3D10, Shader 4, Unified Shader Architektur | ||
Shader-Einheiten | 16 | 32 | 32 |
Texturen-Einheiten | 8 (bilinear) | 16 (bilinear) | 16 (bilinear) |
Raster Operation Units (ROPs) | 4 | 8 | 8 |
Speicherinterface | 128 Bit DDR (2x64) | 128 Bit DDR (2x64) | 128 Bit DDR (2x64) |
allgemeiner Chiptakt | 450 MHz | 540 MHz | 675 MHz |
Shadertakt | 900 MHz | 1190 MHz | 1450 MHz |
Speichertakt | 400 MHz | 700 MHz | 1000 MHz |
Nominalleistungen (MADD bzw. MADD+MUL Rechenleistung, trilineare Texelfüllrate, Speicherbandbreite) | 29/43 GFlops 1,8 GTexel/sec 12 GB/sec |
76/114 GFlops 4,3 GTexel/sec 21 GB/sec |
93/139 GFlops 5,4 GTexel/sec 30 GB/sec |
Bauform | PCI Express, SingleSlot, 256 oder 512 MB GDDR2/GDDR3, SLI-Konnektor, Varianten mit/ohne vollständiger HDCP-Kompatibilität | PCI Express, SingleSlot, 256 oder 512 MB GDDR2, SLI-Konnektor, Varianten mit/ohne vollständiger HDCP-Kompatibilität | PCI Express, SingleSlot, 256 oder 512 MB GDDR3, SLI-Konnektor, alle Varianten sind vollständig HDCP-kompatibel |
Verbrauch | unter 3D-Last ca. 25 Watt, Karten haben keinen extra Power-Anschluß | unter 2D-Idle ca. 20 Watt und unter 3D-Last ca. 40 Watt, Karten haben keinen extra Power-Anschluß | unter 2D-Idle 21 Watt und unter 3D-Last 47 Watt (256 MB) [11] bzw. unter 2D-Idle ca. 22 Watt und unter 3D-Last ca. 50 Watt (512 MB), Karten haben einen extra Power-Anschluß |
Preislage | derzeit 70-80 Euro (256 MB) bzw. 80-100 Euro (512 MB) | derzeit 110-130 Euro (256 MB) bzw. 140-160 Euro (512 MB) | derzeit 170-190 Euro (256 MB) bzw. 200-220 Euro (512 MB) |
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Beachtbar ist hier allenfalls der sehr geringe Preisunterschied zwischen 256- und 512-MB-Edition bei der GeForce 8500 GT, welcher bei nur noch 10 Euro liegt. Hier lohnt es sich aus der Sicht des Preises sicherlich kaum noch, eine 256-MB-Edition zu erstehen, selbst wenn der Leistungsgewinn gerade bei dieser LowCost-Karte allerhöchstens mess-, aber sicherlich niemals spürbar ist. Bei den GeForce 8600 GT und GTS Modellen gibt es dann etwas größere Preisunterschiede zwischen der Grafikspeicherbestückung mit 256 und 512 MB, wobei zum Performanceanspruch dieser beiden Karten nach wie vor 256 MB Speicher wohl besser passen als 512 MB.
Die nächste Gruppe bilden die HighEnd-Modellen seitens ATI. Hierbei bereits mit in die Liste aufgenommen wurden die Karten Radeon HD 2900 XL und Radeon HD 2900 XT 1024 / XTX, obwohl von diesen Karten derzeit noch keine vollständigen Spezifikationen vorliegen:
ATI Direct3D10 HighEnd-Lösungen | |||
---|---|---|---|
Radeon HD 2900 XL | Radeon HD 2900 XT | Radeon HD 2900 XT 1024 / XTX | |
Chip-Basis | ATI R600 700 Millionen Transistoren in 80nm bei TSMC (420mm²) |
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Technologie-Klasse | Direct3D10, Shader 4, Unified Shader Architektur | ||
Shader-Einheiten | unbekannt, aber wahrscheinlich gleich zur XT | 64 bzw. 320 | 64 bzw. 320 |
Texturen-Einheiten | unbekannt, aber wahrscheinlich gleich zur XT | 16 (bilinear) | 16 (bilinear) |
Raster Operation Units (ROPs) | unbekannt, aber wahrscheinlich gleich zur XT | 16 | 16 |
Speicherinterface | unbekannt, aber wahrscheinlich gleich zur XT | 512 Bit DDR (8x64) | 512 Bit DDR (8x64) |
Chiptakt | unbekannt, womöglich im Bereich von 500-600 MHz | 742 MHz | unbekannt, möglich gleich zur XT, womöglich aber auch höher bis in Richtung 800 MHz |
Speichertakt | unbekannt, womöglich im Bereich von 700-800 MHz | 828 MHz | unbekannt, wahrscheinlich höher als bei der XT im Rahmen von 1000-1100 MHz |
Nominalleistungen (MADD Rechenleistung, trilineare Texelfüllrate, Speicherbandbreite) | - | 475 GFlops 5,9 GTexel/sec 99 GB/sec |
- |
Bauform | PCI Express, DualSlot, Speicherbestückung unbekannt, CrossFire-Konnektor, alle Varianten sind vollständig HDCP-kompatibel | PCI Express, DualSlot, 512 MB GDDR3, CrossFire-Konnektor, alle Varianten sind vollständig HDCP-kompatibel | PCI Express, DualSlot, 1024 MB GDDR4, CrossFire-Konnektor, alle Varianten sind vollständig HDCP-kompatibel |
Verbrauch | Verbrauch unbekannt, Anzahl der extra Power-Anschlüsse unbekannt | unter 2D-Idle 72 Watt und unter 3D-Last 161 Watt [15], Karten haben zwei extra Power-Anschlüsse | Verbrauch unbekannt, Karten haben zwei extra Power-Anschlüsse |
Preislage | Liefertermin unbekannt, wahrscheinlich Juni/Juli, Preislage unbekannt | derzeit 330-360 Euro | Liefertermin unbekannt, wahrscheinlich Juni/Juli, geht womöglich auch nur rein ins OEM-Geschäft, Preislage unbekannt |
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Auch wenn zu Radeon HD 2900 XL und Radeon HD 2900 XT 1024 / XTX bislang noch keine vollständigen technischen Daten vorliegen, kann man zumindestens sicher davon ausgehen, daß diese Karten erscheinen werden. Die Radeon HD 2900 XL dürfte eine gewisse Sparversion der Radeon HD 2900 XT werden, wahrscheinlich im Rahmen von 20 bis 40 Prozent langsamer und mit einem ebenso niedrigeren Preispunkt, was dann auf eine Preislage von 250 bis 300 Euro hinauslaufen würde. Vermutlich ist die Leistungsdifferenz allein mit niedrigeren Taktraten erreichbar, ergo ohne Hardware-Abspeckungen – wobei diesbezüglich derzeit noch nichts wirklich auszuschließen ist.
Die Radeon HD 2900 XT 1024 oder auch teilweise [9] schon wieder Radeon HD 2900 XTX genannte Karte scheint dagegen schlicht eine XT-Ausführung mit 1 GB Speicher zu werden. Wahrscheinlich wird ATI dieser Karte also nur den Mehrspeicher samt einem etwas höheren Speichertakt spendieren, aufgrund des sowieso aber schon sehr breiten Speicherinterfaces dürfte dies aber kaum in Mehrleistung resultieren. Nicht ganz vom Tisch ist weiterhin ein etwas höherer Chiptakt bei dieser Karte, aber es ist derzeit die unwahrscheinlichere Lösung. Ein ernsthafter Kontrahent zur GeForce 8800 GTX scheint somit aus dieser Karte nun nicht mehr zu werden.
Vermutlich handelt es sich hierbei sowieso nur um eine Abverkaufsaktion von schon produzierten R600-Karten mit 1024 MB Speicher bzw. einen Gefallen für große OEMs, welche aus Prestigegründen unbedingt eine 1-GB-Grafikkarte in ihre HighEnd-PCs verbauen wollen. So gesehen ist also noch nicht einmal sicher, ob diese Karte den Retailmarkt überhaupt in nennenswerten Stückzahlen erreichen wird – frühere Meldungen sprachen hier recht klar von einer reinen OEM-Version, auch wenn es inzwischen schon wieder andere Meldungen [9] gibt. Preismäßig ist die Radeon HD 2900 XT 1024 / XTX derzeit aufgrund der nicht bekannten Taktraten schwierig einzuordnen, mehr als 400 bis maximal 450 Euro sollten es aber nicht sein.
Und letztlich zur Vollständigkeit noch die HighEnd-Modelle von nVidia:
nVidia Direct3D10 HighEnd-Lösungen | |||
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GeForce 8800 GTS | GeForce 8800 GTX | GeForce 8800 Ultra | |
Chip-Basis | nVidia G80 681 Millionen Transistoren in 90nm bei TSMC (484mm²) |
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Technologie-Klasse | Direct3D10, Shader 4, Unified Shader Architektur | ||
Shader-Einheiten | 96 | 128 | 128 |
Texturen-Einheiten | 24 (trilinear) bzw. 48 (bilinear) | 32 (trilinear) bzw. 64 (bilinear) | 32 (trilinear) bzw. 64 (bilinear) |
Raster Operation Units (ROPs) | 20 | 24 | 24 |
Speicherinterface | 320 Bit DDR (5x64) | 384 Bit DDR (6x64) | 384 Bit DDR (6x64) |
allgemeiner Chiptakt | 500 MHz | 575 MHz | 612 MHz |
Shadertakt | 1200 MHz | 1350 MHz | 1512 MHz |
Speichertakt | 800 MHz | 900 MHz | 1080 MHz |
Nominalleistungen (MADD bzw. MADD+MUL Rechenleistung, trilineare Texelfüllrate, Speicherbandbreite) | 230/346 GFlops 12,0 GTexel/sec 60 GB/sec |
346/518 GFlops 18,4 GTexel/sec 80 GB/sec |
387/614 GFlops 19,6 GTexel/sec 97 GB/sec |
Bauform | PCI Express, DualSlot, 320 oder 640 MB GDDR3, SLI-Konnektor, alle Varianten sind vollständig HDCP-kompatibel | PCI Express, DualSlot, 768 MB GDDR3, SLI-Konnektor, alle Varianten sind vollständig HDCP-kompatibel | PCI Express, DualSlot, 768 MB GDDR3, SLI-Konnektor, alle Varianten sind vollständig HDCP-kompatibel |
Verbrauch | unter 2D-Idle 56 Watt und unter 3D-Last 103 Watt (320 MB) [17] bzw. unter 2D-Idle 58 Watt und unter 3D-Last 106 Watt (640 MB) [15], Karten haben einen extra Power-Anschluß | unter 2D-Idle 70 Watt und unter 3D-Last 132 Watt [15], Karten haben zwei extra Power-Anschlüsse | unter 2D-Idle ca. 75 Watt und unter 3D-Last ca. 145 Watt, Karten haben zwei extra Power-Anschlüsse |
Preislage | derzeit 250-270 Euro (320 MB) bzw. 310-340 Euro (640 MB) | derzeit 480-510 Euro | derzeit 630-670 Euro |
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Beachtenswert sind hier allenfalls die Mondpreise, welche weiterhin für die GeForce 8800 Ultra im Vergleich zur GeForce 8800 GTX gezahlt werden sollen: Bei eher sehr mäßigen Taktunterschieden von 6/12/20 Prozent beträgt der Mehrpreis für die Ultra-Ausführung immer noch mehr als 150 Euro bzw. um die 30 Prozent. Dies erscheint jenseits von Gut und Böse, da der Leistungsgewinn durch die Ultra-Version kaum bei mehr als 10 Prozent [20] liegt. Sinn macht die GeForce 8800 Ultra wohl nur, wenn man gleich auf die ab Werk übertakteten Exemplare setzt, welche zwar ebenfalls ein schlechtes Preis/Leistungsverhältnis haben, aber dann doch zumeist deutlicher von der GeForce 8800 GTX abweichende Taktfrequenzen aufweisen.
Nachfolgende Aufstellung gibt nun Überblick über das aktuelle Direct3D10-Produktprogramm beider Grafikchip-Entwickler, geordnet nach der jeweiligen preislichen Lage. Noch nicht mit in dieser Aufstellung enthalten sind die Radeon HD 2900 XL und Radeon HD 2900 XT 1024 / XFX aufgrund ungewisser technischer Daten und des noch unbestimmten Preispunktes. Die Preise zu den Radeon HD 2400/2600 Karten sind derzeit natürlich nur Schätzungen auf Grundlage der jeweiligen Dollar-Listenpreise:
ATI Direct3D10-Lösungen | Preislage | nVidia Direct3D10-Lösungen | |
---|---|---|---|
630-670 Euro |
GeForce 8800 Ultra 768MB nVidia G80, 128 Shader-Einheiten, 64 TMUs, 384 Bit DDR Speicherinterface, 612/1512/1080 MHz, 768 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, ca. 145W Produkt- und Preissuche: Ciao [21], PreisRoboter [22], Geizhals [23] |
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480-510 Euro |
GeForce 8800 GTX 768MB nVidia G80, 128 Shader-Einheiten, 64 TMUs, 384 Bit DDR Speicherinterface, 575/1350/900 MHz, 768 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, 132W Produkt- und Preissuche: Ciao [24], PreisRoboter [25], Geizhals [26] |
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Radeon HD 2900 XT 512MB ATI R600, 320 Shader-Einheiten, 16 TMUs, 512 Bit DDR Speicherinterface, 742/828 MHz, 512 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, 161W Produkt- und Preissuche: Ciao [27], PreisRoboter [28], Geizhals [29] |
330-360 Euro |
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310-340 Euro |
GeForce 8800 GTS 640MB nVidia G80, 96 Shader-Einheiten, 48 TMUs, 320 Bit DDR Speicherinterface, 500/1200/800 MHz, 640 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, 106W Produkt- und Preissuche: Ciao [30], PreisRoboter [31], Geizhals [32] |
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250-270 Euro |
GeForce 8800 GTS 320MB nVidia G80, 96 Shader-Einheiten, 48 TMUs, 320 Bit DDR Speicherinterface, 500/1200/800 MHz, 320 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, 103W Produkt- und Preissuche: Ciao [30], PreisRoboter [33], Geizhals [34] |
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200-220 Euro |
GeForce 8600 GTS 512MB nVidia G84, 32 Shader-Einheiten, 16 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 675/1450/1000 MHz, 512 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, ca. 50W Produkt- und Preissuche: Ciao [38], PreisRoboter [39], Geizhals [40] |
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Radeon HD 2600 XT 256/512MB GDDR4 ATI RV630, 120 Shader-Einheiten, 8 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 800/1100 MHz, 256/512 MB GDDR4, alle Karten mit HDCP, ca. 45W Produkt- und Preissuche: Ciao [41], PreisRoboter [42], Geizhals [43] |
ca. 190 Euro |
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170-190 Euro |
GeForce 8600 GTS 256MB nVidia G84, 32 Shader-Einheiten, 16 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 675/1450/1000 MHz, 256 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, 47W Produkt- und Preissuche: Ciao [38], PreisRoboter [39], Geizhals [40] |
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Radeon HD 2600 XT 256/512MB GDDR3 ATI RV630, 120 Shader-Einheiten, 8 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 800/700 MHz, 256/512 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, ca. 45W Produkt- und Preissuche: Ciao [41], PreisRoboter [42], Geizhals [43] |
ca. 160 Euro |
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140-160 Euro |
GeForce 8600 GT 512MB nVidia G84, 32 Shader-Einheiten, 16 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 540/1190/700 MHz, 512 MB GDDR3, Karten mit/ohne HDCP, ca. 40W Produkt- und Preissuche: Ciao [47], PreisRoboter [48], Geizhals [49] |
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110-130 Euro |
GeForce 8600 GT 256MB nVidia G84, 32 Shader-Einheiten, 16 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 540/1190/700 MHz, 256 MB GDDR3, Karten mit/ohne HDCP, ca. 40W Produkt- und Preissuche: Ciao [47], PreisRoboter [48], Geizhals [49] |
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Radeon HD 2600 Pro 256/512MB ATI RV630, 120 Shader-Einheiten, 8 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 600/400 MHz, 256/512 MB GDDR2/GDDR3, alle Karten mit HDCP, ca. 35W Produkt- und Preissuche: Ciao [50], PreisRoboter [51], Geizhals [52] |
ca. 100 Euro |
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80-100 Euro |
GeForce 8500 GT 512MB nVidia G86, 16 Shader-Einheiten, 8 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 450/900/400 MHz, 512 MB GDDR2/GDDR3, Karten mit/ohne HDCP, ca. 25W Produkt- und Preissuche: Ciao [53], PreisRoboter [54], Geizhals [55] |
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70-80 Euro |
GeForce 8500 GT 256MB nVidia G86, 16 Shader-Einheiten, 8 TMUs, 128 Bit DDR Speicherinterface, 450/900/400 MHz, 256 MB GDDR2/GDDR3, Karten mit/ohne HDCP, ca. 25W Produkt- und Preissuche: Ciao [53], PreisRoboter [54], Geizhals [55] |
||
Radeon HD 2400 XT 256MB ATI RV610, 40 Shader-Einheiten, 4 TMUs, 64 Bit DDR Speicherinterface, 700/800 MHz, 256 MB GDDR3, alle Karten mit HDCP, ca. 25W Produkt- und Preissuche: Ciao [56], PreisRoboter [57], Geizhals [58] |
ca. 70 Euro |
Wie zu sehen, ergibt sich im Mainstream- und dem angrenzendem LowCost-Bereich schon ein recht ausgewogenes Bild zwischen ATI und nVidia mit einer Vielzahl an Angeboten. Das HighEnd-Segment wird in dieser Aufstellung jedoch weiterhin eindeutig von nVidia dominiert, welche dort die deutlich umfangreichere Produktpalette aufbieten und damit für jede Preislage ein Angebot haben. ATI wird hier schnellstens zumindestens mit der Radeon HD 2900 XL nachziehen müssen, um wenigstens im unteren HighEnd-Segment der GeForce 8800 GTS 320MB ein gleichwertiges Angebot entgegenstellen zu können.
Erwähnenswert ist hier noch die prognostizierte Aufstellung der Radeon HD 2600 XT in ihren beiden Ausführungen mit GDDR3- und GDDR4-Speicher: Während die GDDR4-Version höchstwahrscheinlich leistungsmäßig an der GeForce 8600 GTS vorbeiziehen wird und dementsprechend auch etwas teurer angeboten werden dürfte als diese, ist dieser Leistungsvorteil bei der GDDR3-Version dieser Karte (aufgrund des niedrigeren Speichertaktes) keineswegs gesichert. Das dürfte die Grafikkarten-Hersteller natürlich kaum daran hindern, auch bei der GDDR3-Version mit den (voraussichtlich so kommenden) guten Benchmark-Ergebnissen der GDDR4-Version zu werben, aufgrund des verbauten günstigeren GDDR3-Speichers wird man diese Ausführung der Radeon HD 2600 XT dann auch auf dem gleichen oder günstigeren Preisniveau wie die GeForce 8600 GTS anbieten können.
Das nach wie vor größte Problem der neuen Mainstream-Grafikkarten von nVidia liegt allerdings in der Schlagkraft der "alten" DirectX9-Beschleuniger, welche oftmals technisch dem HighEnd-Segment entstammen. Nach den ersten Benchmark-Werten zur GeForce 8600 Serie [59] wurde schnell klar, daß diese neuen Direct3D10-Karten von älteren DirectX9-Karten mit gleichem Preispunkt in den meisten Fällen überholt werden. Insbesondere die bisherigen DirectX9-Beschleuniger von ATI bereiten dabei der neuen Direct3D10-Klasse von nVidia gehörige Probleme, treten erstgenannte fast ausschließlich mit 256 Bit DDR Speicherinterface an – was nVidias aktuelle Mainstream-Generation nicht bieten kann. Am besten sieht es hierbei noch für die GeForce 8500 GT aus, welche sich gemäß ersten Tests gegenüber den gleichpreisigen DirectX9-Angeboten GeForce 7600 GS und Radeon X1650 Pro doch behaupten kann.
Für die GeForce 8600 GT läßt sich dieses allerdings nicht mehr so einfach sagen: Als erstes wäre da die GeForce 7900 GS, welche für einen etwas höheren Preis auch etwas höhere Leistungen (vor allem unter Anti-Aliasing) anbietet. Wenn man hier natürlich die neuen Features der G8x-Chipklasse gegenwiegt, so kann man diesen Vergleich durchaus noch zugunsten der GeForce 8600 GT geben. Aber gegen das ATI-Angebot in Form der Radeon X1950 Pro sieht die GeForce 8600 GT nach wie vor alt aus: Zu einem nur minimal höheren Preis vernascht die ATI DirectX9-Karte die nVidia Direct3D10-Karte in jedem einzelnen Benchmark, teilweise sogar mit erheblichen Abständen. Trotz Neuheitswert, Direct3D10 und neuer Bildqualitäts-Features schwingt hier das Pendel doch recht eindeutig zur technisch älteren, von der Performance her aber klar besseren Lösung in Form der Radeon X1950 Pro.
Gleiches mit aber noch deutlicheren Abständen ergibt sich bei der GeForce 8600 GTS. Auf nVidia-Seite ist hier zu einem nur minimal höheren Preis die GeForce 7950 GT erhältlich, mittlerweile auch in preisgünstigen Ausführungen mit nur 256 MB Grafikkartenspeicher. Auf der ATI-Seite gibt es hier dagegen die Radeon X1950 XT, welche preislich sogar voll mit der GeForce 8600 GTS mithalten kann (und nebenbei sogar in AGP-Ausführungen erhältlich ist). Beide Karten rennen der GeForce 8600 GTS mit Abstand davon, die GeForce 7950 GT passabel und die Radeon X1950 XT absolut erheblich. Diese hohe Performancedifferenz ist dann nicht mehr durch andere Argumente pro der neuen nVidia-Karte auszugleichen, auch hier ist die bessere Lösung für diesen Preisbereich mit der Radeon X1950 XT eine "alte" DirectX9-Karte.
Ob auch ATIs kommenden Mainstream-Beschleunigern für Direct3D10 ähnliches blüht, bleibt jedoch noch abzuwarten, denn die Anzeichen deuten in diesem Fall darauf, daß ATIs neue Mainstream-Klasse potenter ist als die von nVidia. Um aber gerade auch eine Radeon X1950 XT schlagen zu können, müsste die Radeon HD 2600 XT schon sehr viel mehr Leistung auf den Tisch legen als die GeForce 8600 GTS – an dieser Stelle bleibt es spannend und es ist nicht automatisch gesagt, ob ATIs neue Topkarte im Mainstream-Bereich diese schwere Aufgabe wird lösen können.
Der Vollständigkeit halber haben wir nachfolgend auch noch die reinen Direct3D10 LowCost-Lösungen von ATI und nVidia in Form von Radeon HD 2400 Pro und GeForce 8300 GS sowie 8400 GS notiert:
Wirklich empfohlen werden können diese Lösungen für Spiele-Zwecke jedoch mitnichten, da deren Speicherbandbreite von 6 GB/sec (und bei der GeForce 8300 GS potentiell noch niedriger) nicht ausreichend ist, um heutzutage mithalten zu können. Ganz allgemein deutet sich sowieso die Situation an, daß aus Preis/Leistungssicht auch die "höherwertigen" LowCost-Beschleuniger in Form von Radeon HD 2400 XT und GeForce 8500 GT nicht empfehlenswert sind. Beide Grafikkarten tummeln sich im Bereich von ca. 70 Euro, wobei es allerdings schon für 100 Euro die kleineren Mainstream-Varianten Radeon HD 2600 Pro und GeForce 8600 GT gibt.
Klar gibt es hier einen gewissen Kostenunterschied, allerdings steht dem auch ein erheblicher Unterschied bei den technischen Daten gegenüber: So hat die Radeon HD 2600 Pro die 2,6fache Rechenleistung, die 1,7fache Texturierleistung – bei allerdings nur derselben Speicherbandbreite. Dennoch sollte hier die Radeon HD 2600 Pro der Radeon HD 2400 XT erheblich davonziehen, weit mehr als der Preisunterschied von ca. 40 Prozent mehr (bzw. 30 Prozent weniger) ausdrückt. Ähnliches dann auch bei nVidia: Hier hat die GeForce 8600 GT die 2,6fache Rechenleistung, die 2,4fache Texturierleistung und sogar die 1,7fache Speicherbandbreite vorzuweisen, was locker und leicht für die doppelte Performance stehen sollte. Insofern scheint sich die komplette Riege an Direct3D10 LowCost-Grafikkarten nicht zu lohnen, weil die kleineren Mainstream-Beschleuniger der Direct3D10-Generation doch recht potent ausgefallen sind.
Die PC Games Hardware [61] hat eine Aufstellung zu den verschiedenen seitens der Grafikkartenhersteller geplanten Radeon HD 2400/2600 Karten erarbeitet, welche sich perfekt zur Korrektur und Ergänzung dieses Artikels eignet. So läßt sich als erstes erfahren, daß die seitens Sapphire geplanten [62] AGP-Ausführungen nicht allein sein werden: Gleiches ist genauso seitens der Hersteller Club3D, Diamond, GeCube, PowerColor und VisionTek geplant. Auffallenderweise wird es allerdings keine Radeon HD 2400 XT auf AGP geben, obwohl dieses technisch sicherlich genauso möglich ist wie die geplanten AGP-Varianten der Radeon HD 2400 Pro, Radeon HD 2600 Pro und Radeon HD 2600 XT.
Wirklich sinnvoll ist davon natürlich nur letztgenannte, die beiden erstgenannten dürften spielend durch bereits jetzt im Markt befindliche AGP-Lösungen in Form von Radeon X1950 Pro, Radeon X1950 XT und GeForce 7950 GT überholt werden. Und selbst bei der Radeon HD 2600 XT auf AGP bleibt abzuwarten, ob diese neue Karte sich wirklich gegen die Radeon X1950 XT durchsetzen wird können. Desweiteren verfestigt sich unsere Vermutung, daß es Takt-unterschiedliche Varianten der Radeon HD 2600 XT geben wird: Versionen mit GDDR3-Speicher und vermutlich 700 MHz Speichertakt und Versionen mit GDDR4-Speicher und 1100 MHz Speichertakt (bei ansonstem gleichen Chiptakt).
Von Sapphire war dies schon bekannt, gleiches kommt nun aber auch noch seitens der Herstellers GeCube, MSI und PowerColor, welche sowohl eine GDDR3- als auch eine GDDR4-Version dieser Karte herausbringen werden. Zudem werden die meisten Grafikkartenhersteller auch 512-MB-Editionen der neuen Mainstream-Lösungen von ATI in den Markt schicken. Auch die AGP-Ausführungen werden teilweise als 512-MB-Editonen angeboten werden, womit eine breitestmögliche Auswahl für den Käufer gesichert ist. Lustigerweise wird es sogar 128-MB-Editionen der Radeon HD 2400 Pro geben, wobei diese Karte mit nur 64 Bit DDR Speicherinterface und bei 400 MHz Speichertakt (nur 6 GB/sec Speicherbandbreite, kaum besser als integrierte Lösungen) für den Retailmarkt eigentlich wirklich uninteressant sein sollte.
Dafür wird die Radeon HD 2400 XT erstaunlicherweise ausschließlich auf 256 MB angeboten werden. Diese Karte scheint zudem bei den Grafikkartenherstellern sowieso etwas unbeliebt zu sein, viele Hersteller führen diese Karte gar nicht oder wenn dann nur in einer einzigen Ausführung. Und letztlich wären noch zwei einzelne Modelle zu erwähnen: Zum einen bastelt man bei Sapphire mal wieder an eine DualChip-Lösung, diesesmal soll es eine Radeon HD 2600 XT Dual mit zwei RV630-Chips und 2x 256 MB Speicher werden. Und zum anderen wird PowerColor eine Radeon HD 2600 XT mit GDDR3-Speicher gleich ab Werk passiv gekühlt anbieten, während ansonsten üblicherweise nur Radeon HD 2400 Pro Karten als passiv gekühlt gefertigt werden.
Im Desktop-Markt gibt es eine erste Preissituation zu den demnächst in den Markt kommenden Direct3D10 Mainstream-Grafikkarten von ATI zu berichten. So listen Onlinehändler erste Radeon HD 2400/2600 Ausführungen seitens GeCube, welche folgende Preise haben: Die Radeon HD 2400 Pro 256MB soll zwischen 60 und 70 Euro [63] kosten – allerdings ist von dieser Karte streng abzuraten, da sich bei nur 64 Bit DDR breitem Speicherinterface und einem Speichertakt von nur 400 MHz eine Speicherbandbreite von nur 6 GB/sec ergibt, was heutzutage einfach zu wenig ist (und auch von mancher integrierter Lösung erreicht wird). Insbesondere, da die mit der doppelt so hohen Speicherbandbreite sowie genauso auch einem deutlich höheren Chiptakt antretende Radeon HD 2400 XT höchstens 20 Euro mehr kosten dürfte, lohnt die Radeon HD 2400 Pro wirklich nicht.
Allgemein interessanter sind allerdings sicherlich die Radeon HD 2600 Karten, da die dort verbaute Hardware (120 Shader-Einheiten, 8 Textureneinheiten, 128 Bit DDR Speicherinterface) doch viel eher einem Mainstream-Anspruch entspricht: Hierbei wird die 256-MB-Ausführung derzeit zwischen 90 und 105 Euro [64] gehandelt, die 512-Ausführung mit zwischen 105 und 120 Euro [65]. Damit legt sich diese Karte preismäßig zwischen GeForce 8500 GT (70 bis 100 Euro) und GeForce 8600 GT (110 bis 160 Euro), dürfte allerdings von der Performance her klar zur GeForce 8600 GT tendieren. Straßenpreise fehlen derzeit noch von der Radeon HD 2400 XT (wohl 70-80 Euro) sowie der Radeon HD 2600 XT, deren (niedriger getaktete) GDDR3-Version wohl das 150-Euro-Segment besetzen wird, während die (höher getaktete) GDDR4-Version in der Nähe von 200 Euro zu erwarten ist.
Verweise:
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[2] http://www.3dcenter.org/artikel/radeon_hd_2900_xt
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4rpr%C3%A4fix
[4] http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?t=363919
[5] http://www.3dcenter.org/lowcost-l%25C3%25B6sungen
[6] http://www.3dcenter.org/abbildung/2007-05-24pic1
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